Der Geist von Handel und Geschäft der ersten Stunde weht hier in die Moderne. Das durch rote Säulen betonte und mit Glasflächen aufgebrochene Entrée, der quadratische ...
Mehr erfahrenErreichbarkeit, Umfeld, Infrastruktur, Anbindung an den Fernverkehr: Schlagworte bei der Standortsuche jeder Firmensitzes. Wo liegt das Red Office? ...
Mehr erfahrenFreier Blick rundum über Neureut hin nach Waldstadt oder in die andere Richtung bis zum Rhein: Genießen Sie die Aussicht im obersten Stockwerk. Hier ist alles zu vermieten ...
Mehr erfahren
Zugang zu modernster Infrastruktur der Photovoltaikforschung ermöglicht die Innovationsplattform Solar TAP der Helmholtz-Gemeinschaft. Die drei beteiligten Helmholtz-Zentren – das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Forschungszentrum Jülich und Helmholtz-Zentrum Berlin – bündeln darin ihre Anlagen und Kompetenzen zu einem in Europa einzigartigen Innovationsökosystem. „Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, neue Materialien und Prozesse unter realistischen Bedingungen zu erproben und früh belastbare Daten zu erhalten“, sagt Professor Ulrich Paetzold vom Institut für Mikrostrukturtechnik des KIT. Heute gehören bereits mehr als 50 Unternehmen zum Netzwerk, von Start-ups bis zu globalen Marktführern – darunter praktisch alle Hersteller neuartiger „Emerging“-Solarzellen. Gleichzeitig verdreifachten sich die industriellen Beiträge in zwei Jahren auf fünf Millionen Euro.
Karlsruhe liegt auf Rang 16 im aktuellen Standortranking Deutschlands. Der kumulierte Umsatz aller gelisteten deutschen Top-Unternehmen am Standort beträgt 66,5 Milliarden Euro. Die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG ist mit 89.197 Arbeitnehmern der größte Arbeitgeber am Standort. Die Privatbrauerei Hoepfner mit Ursprung im Jahr 1798 gilt dabei als ältestes Unternehmen. Karlsruhe hat sieben deutsche Weltmarktführer. Auch ausländische Investoren zieht es in die Fächerstadt. Aus der Liste der Unternehmen in Auslandsbesitz finden sich 31 Unternehmen, dazu zählt das Michelin Reifenwerk aus Frankreich. 23 der von DDW (Die Deutsche Wirtschaft) ermittelten Unternehmen in Trend- und Zukunftsmärkten sind in Karlsruhe beheimatet. Zudem sind acht Unternehmen als Hidden Champions eingestuft.
Die Städtische Galerie Karlsruhe wird zum Kunstmuseum. Damit folgt die Stadt einer Entwicklung, die das Haus seit vielen Jahren prägt: weg von einer lokalen Galerie hin zu einem wissenschaftlich arbeitenden Museum mit einer Sammlung von über 20.000 Werken, einem Schwerpunkt auf Kunst seit 1960 sowie starken Profilbereichen in Malerei, Fotografie und Gegenwartskunst. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup: „Die Umbenennung ist eine Investition in Sichtbarkeit, Kooperationen und Zukunftsfähigkeit – und sie erfolgt vollständig aus eigenen Mitteln.“ Die Umsetzung wird unter anderem durch Mehreinnahmen aus dem Lotto-Museumspreis finanziert.
Das Start-up „Rement“ erhält den Lothar-Späth-Award für seine innovative Technologie, um Bauabfälle zur erneuten Verwendung in Beton aufzubereiten. Die Herstellung von Beton ist für sechs bis neun Prozent der weltweiten vom Menschen verursachten CO2-Emissionen verantwortlich. Der verantwortliche Umgang mit dem Baustoff stellt daher einen wichtigen Baustein für den Klimaschutz dar. Genau hier setzt das Start-up „Rement“, eine Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), mit seiner Technologie an. Diese führt Abbruchbeton chemisch in hochwertige Rohstoffe zurück und bindet dabei dauerhaft CO₂ im Material. „Die Auszeichnung zeigt, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in marktfähige Lösungen überführt werden können“, sagt Professor Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales des KIT. „Das Team verbindet dabei wissenschaftliche Exzellenz mit unternehmerischem Mut.“
Der Guide Michelin hat zwei spannende Restaurant-Neuzugänge für Baden-Württemberg vorgestellt. Das Schlosspark Restaurant von Tristan Brandt in Weinheim bietet von Flammkuchen und süßen Torten über raffinierte Spezialitäten wie Pommes mit Trüffel oder Kaviar bis hin zu Klassikern wie Wiener Schnitzel, Saibling und Rinderfilet. Die sonnige Terrasse ist laut des Guide-Michelin perfekt für ein entspanntes Dinner mit Blick auf den Schlosspark. Die Krone in Schlier punktet laut des Guide-Michelin mit modernen, saisonalen Gerichten aus hochwertigen Bio- und Demeter-Produkten. Patron Benedikt Geßler serviert Kreatives wie das Végétal Menü. Das Ambiente ist laut den Inspekteuren gemütlich und elegant zugleich – mit Eichenholzböden, Kirchholztäfelungen und stilvollen Sesseln. Beide Hotspots sind allemal einen Ausflug wert.